Die Nebel von Skye

 

Eine tolle Atmosphäre, besonders jetzt im Winter.

 

Klappentext:

Egal, wenn Tante Mathilda die ganze Familie auf die Isle of Skye einlädt, müssen alle mit. Schließlich ist die Tante schwerreich und hat keine Erben. Enya ist auch gleich ganz verzaubert von Dunvegan Castle, seiner bewegten Vergangenheit und den skurrilen Bewohnern. Vor allem Jona, der Junge aus dem Dorf mit seinem zahmen Bären, geht ihr nicht aus dem Kopf. Tante Mathilda aber scheint ein dunkles Geheimnis zu haben. Denn sie war schon einmal hier. Vor genau 50 Jahren, in der magischen Nacht von Hogmanay, die sich nun wiederholen könnte …

 

Fazit:

Der Schreibstil ist wirklich toll! Alle Geschehnisse werden detailgenau wiedergegeben, sodass man schnell ein Teil der Geschichte wird. Die Geschichte ist nicht allzu komplex geschrieben, deshalb kann man nebenbei sehr gut entspannen.

Ich würde das Buch ab einem Alter von vierzehn Jahren empfehlen.


Hazel Wood

 

Definitiv eine Geschichte, die man mit gemischten Gefühlen beendet.

 

Inhalt:

Seit Alice ein kleines Mädchen ist, ist sie mit ihrer Mutter auf der Flucht vor dem Unglück. Eines Tages erhält ihre Mutter die Nachricht, dass ihre Großmutter, eine berühmte Märchenbuch-Autorin, verstorben ist. Alices Mutter glaubt nun, dass das Unglück verschwunden ist, und heiratet deswegen einen stinkreichen Mann, der in New York lebt. Auf der neuen Schule lernt Alice Finch kennen. Dieser ist ein besessener Fan ihrer Großmutter. Plötzlich verschwindet ihre Mutter. Die völlig verzweifelte Alice versucht vergebens, sie zu erreichen. Schlussendlich bleibt ihr keine andere Möglichkeit, sie macht sich auf den Weg zu Finch. Bald darauf machen sich die beiden trotz der mysteriösen Warnung auf die Suche nach Hazel Wood.

 

Fazit:

Der Anfang war ziemlich verwirrend und ließ sich schwer lesen. Ab der Mitte war der Roman Spitzenklasse geschrieben. Das Buch ist auf alle Fälle besonders, nicht nur weil es in dem Buch um mehrere Märchen geht, sondern auch weil diese Märchen kein gutes Ende nehmen. Ich zumindest habe so ein Buch in so einem Stil noch nie gelesen. Zusammenfassend gibt es zwar einige Teile, welche ich etwas zu übertrieben finde, dennoch hat sich dieses Buch seinen Platz in der Bestseller-Liste wirklich verdient.


Magic Tales

 

Einfach nur WOW!

 

Klappentext:

Es war einmal eine Prinzessin, die ihren Prinzen suchte.

Tristan und seine beiden Stiefbrüder – das war noch nie eine gute Beziehung. Vor allem seit dem Tod seines Vaters hat Tristan unter den Mobbingattacken seiner Brüder zu leiden. Als einziger in der Familie hat er keine magischen Fähigkeiten und kann sich daher nicht wehren. Und natürlich wird er auch nicht zu den Bällen mitgenommen, die anlässlich des großen Walpurgistreffens stattfinden. Nur seine alte Freundin Mara hält zu ihm. Und Ela, die neue Schülerin aus dem fernen Rom. Aber Ela hat einen ganz speziellen Auftrag. Dafür braucht sie ausgerechnet ihn, Tristan. Wenn er doch nur ein kleines bisschen Magie hätte …

 

Fazit:

Der Anfang war zwar etwas verwirrend, aber es dauerte nicht lange, bis ich in den Lesebann gezogen wurde. Was mir sehr gut gefallen hat, ist, dass es nicht ewig dauerte bis die Handlung einsetzte, sondern dass man sofort in das Geschehen hineingezogen wurde. Bei Büchern mit Magie ist es immer wieder interessant, wie sie umgesetzt wird. Manche verwenden Zaubersprüche, andere die Kraft der Gedanken und wieder andere müssen nur ihre Hände bewegen. In „Magic Tales“ funktionierte es mithilfe einer Sigille, die sich auf dem Arm befand und bei der Verwendung von Magie bläulich zu leuchten begann.

Zwar hatte ich eine leichte Ahnung wie das Buch wohl am Ende ausgehen würde, trotzdem überraschten mich manche Charaktere im Laufe der Zeit immer wieder.

Das Cover mit dem bläulichen Hintergrund und der goldenen Schrift finde ich sehr schön. Beides wirkt nicht allzu pompös. Die zarte und edle Art gefällt mir sehr gut.

Der Schreibstil von Stefanie Hasse ist flüssig, fesselnd und gut zu lesen. Mir persönlich hat ihre Wortwahl wirklich gut gefallen, weshalb ich definitiv noch einige Bücher von ihr lesen werde.

Ich würde das Buch ab einem Alter zwischen vierzehn und fünfzehn Jahren empfehlen.

Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band, denn ich möchte unbedingt erfahren, wie es mit Ela, Tristan und Mira weitergeht!


Der kleine Bergtroll

 

Eine tolle Geschichte mit wunderbaren Illustrationen.

 

Klappentext:

"Der kleine Bergtroll" erzählt die Geschichte von einem kleinen Monster, das zum großen Helden wird.

Ein Bilderbuch zum Vorlesen, Anschauen und Träumen – für dich und deine kleine Prinzessin oder deinen kleinen Troll.

 

Fazit:

Das Buch ist sehr liebevoll gestaltet. Die Zeichnungen sind besonders detailgenau und märchenhaft gestaltet. Die Geschichte an sich ist sehr kurz, sticht aber durch ihren Inhalt heraus, da dieses Mal die Prinzessin nicht von einem Prinzen gerettet wird, sondern von einem kleinen Troll und der Bösewicht der Prinz ist. Die dreißig Seiten kurze Geschichte  kann man daher auch sehr gut als Gutenachtgeschichte vorlesen. Aufgrund der großen Schrift eignet sich das Buch auch für Leseneulinge. :-)

Ich freue mich schon auf weitere Bücher und Geschichten des Carvon Media Verlages. 


Bravelands

 

Eine neue atemberaubende Geschichte von Erin Hunter.

 

Inhalt:

In Bravelands leben die Tiere friedlich miteinander und folgen den Gesetzen der Savanne. Nur Löwen und Krokodile ehren „Große Mutter“ nicht. Nach einem unfairen Kampf wird Gallant vom Gallantrudel von Titan ermordet. Heldenmut bleibt keine andere Chance, er muss fliehen. Nachdem ihn ein Pavian aus dem Nest eines Greifvogels rettet, beginnt für Heldenmut ein komplett neues Leben. Aber als plötzlich Borke Kronblatt von einer Hyäne getötet wird, muss Heldenmut den Lichtwald-Trupp verlassen.

 

Fazit:

Meiner Meinung nach ist das Buch sehr gut geschrieben, aber auch die Fantasie kommt in dem Buch nicht zu knapp. Ich würde das Buch jedem weiterempfehlen!


Maschinen wie ich

 

Ein chaotisches Wirrwarr von Gefühlen.

 

Klappentext:

Charlie ist ein sympathischer Lebenskünstler, Miranda eine clevere Studentin. Sie verlieben sich, gerade als Charlie seinen ›Adam‹ geliefert bekommt, einen der ersten lebensechten Androiden. In ihrer Liebesgeschichte gibt es also von Anfang an einen Dritten: Adam. Kann eine Maschine denken, leiden, lieben? Adams Gefühle und seine moralischen Prinzipien bringen Charlie und Miranda in ungeahnte – und verhängnisvolle – Situationen.

 

Fazit:

Das Thema, um welches es in dem Buch geht, ist wirklich interessant. Wie ist es wohl ist mit einem Roboter zu leben, der sich kaum von einem Menschen unterscheidet? Der Anfang des Buches ist etwas verwirrend und es benötigt etwas Zeit, um alles zu verstehen. Nach dem zweiten Kapitel beginnt die Geschichte ins Rollen zu geraten und es wird spannend zu lesen. Die drei Hauptfiguren Charlie, Miranda und Adam (die Maschine) wurden gut beschrieben. Die drei leben in einem Haushalt zusammen, wodurch es immer wieder zu Konflikten kommt. Die drei sind übrigens auch auf dem Cover abgebildet. Adam ganz rechts, Miranda in der Mitte und Charly links.

Einige Stellen im Buch haben mir leider nicht so gut gefallen. Zum Beispiel, find ich etwas zermürbend, was am Ende mit Adam passierte.

Da die Geschichte in der Vergangenheit spielte, fand ich es interessant wie die Menschen damals über das Thema „Künstliche Intelligenz“ dachten, wie die politische und wirtschaftliche Lage war.

Das Buch würde ich ab einem Alter von siebzehn Jahren empfehlen, da manche Stellen ein wenig verwirrend sind.


Ein perfekter Freund

 

Ein gutes Buch mit einem hervorragenden Schreibstil!

 

Klappentext:

Durch eine rätselhafte Kopfverletzung hat der Journalist Fabio Rossi eine Amnesie von fünfzig Tagen. Als er seine Vergangenheit zu rekonstruieren beginnt, stößt er dabei auf ein Bild von sich, das ihn zutiefst befremdet. Er scheint merkwürdige Dinge getan, ein seltsames Verhalten an den Tag gelegt zu haben in jener Zeit. Aber offenbar gibt es Leute, denen es lieber wäre, jener Fabio bliebe ausgelöscht.

 

Fazit:

Der Schreibstil von Martin Suter ist wirklich einmalig. In seiner Geschichte beschreibt er jedes Detail sehr genau, sodass die Geschichte unglaublich real wirkt. Das Buch „Ein perfekter Freund“ war das erste Buch von Martin Suter, das ich gelesen habe. Allerdings war der Anfang etwas anstrengend zu lesen. Ab Seite fünfzig wurde die Geschichte flüssig und immer mehr Spannung kam hinzu. Das Ende war zwar etwas überraschend, gefiel mir aber ganz gut.

Die Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet. Meine Lieblingsfigur war Doktor Vogel. Die   chaotische und humorvolle Beschreibung dieser Figur zauberten mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht.

Der Titel des Buches ist sehr ironisch, da sein bester Freund Lukas ihn mit seiner (Ex-) Freundin betrügt und noch ein paar andere Dinge tut, die ein bester Freund nie tun würde.

Am Ende des Buches allerdings kommt dann der Aha-Moment und der Titel beginnt Sinn zu ergeben.

Das Cover des Buches wirkt auf den ersten Blick schlicht. Da aber Fabio sehr viele Orte besucht, die mit dem Bild übereinstimmen, gefällt es mir ganz gut.

Ich würde das Buch ab einem Alter von sechzehn Jahren empfehlen.

Das Buch eignet sich für alle Leser, egal ob Krimi- oder Fantasy-Liebhaber. Ich hoffe, dass ich schon bald ein weiteres Buch von dem Autor lesen darf.


Das Parfum Inhaltsangabe

 

Am 17. Juli 1738 kam Jean-Baptist Grenouille auf einem Pariser Fischmarkt auf die Welt. Seine Mutter wollte ihn unmittelbar nach der Geburt im Fluss ertränken, wurde jedoch bei dem Versuch erwischt, da sie einen Hitzezusammenbruch erlitt. Daraufhin wurde sie zum Tode verurteilt. Bis zu seinem achten Lebensjahr lebte Grenouille in einem Waisenhaus und entdeckte dort sein besonderes Talent/ Begabung, sein ausgeprägter Geruchssinn lässt ihn Gerüche intensiver wahrnehmen, die sonst niemand registriert!

Nachdem seine Ziehmutter Madame Gaillard in finanzielle Schwierigkeiten gerät, bringt sie Grenouille gezwungenermaßen zum Gerber Grimal. Dieser sucht mit großem Interesse nach jungen, billigen Arbeitskräften. Nachdem Grenouille einige schwere Krankheiten überlebt, erlangt er durch seine kompromisslose und genaue Arbeitsweise die Anerkennung von Grimal. In seiner freien Zeit versucht Grenouille so viele Gerüche wie möglich in den Straßen von Paris einzufangen und sie zuzuordnen, zu wem oder was sie gehören. Bei einer seiner Entdeckungstouren stoßen seine Sinne auf einen beeindruckenden, süßlichen Geruch. Nach kurzer Suche findet er die Quelle des Duftes. Es ist ein rothaariges Mädchen. Um ihren Geruch ungestört aufnehmen zu können, tötet er das junge Mädchen.

Als er eines Tages Leder an den Parfümeur Giuseppe Baldini liefern muss, ist er so begeistert von seinen ganzen Parfumgemischen, dass er bei ihm als Geselle arbeiten möchte. Doch Baldini lehnt seine Anfrage ab. Erst als er Baldini ein Parfum mischt, welches er schon seit Ewigkeiten versucht nachzumachen, nimmt er ihn auf. Während Grenoulli bei der Produktion neuer Parfums hilft, zeigt und lehrt ihn  Baldini über die verschiedenen Künste eines Parfümeurs. Doch Grenouille merkt schnell, dass ihn die Destillierkunst langweilt. Schlussendlich bekommt er seinen Lehrlingsbrief, muss aber versprechen, keinem die Rezepte, welche er in der Zeit als er bei ihm Lehrling war, erfunden hat, zu verraten.

Danach wandert er durch die Gegend. Am liebsten sind ihm Regionen, welche nicht vom Gestank der Menschen verunreinigt sind. Schließlich verbringt er sieben Jahre in einer Höhle in der Region Auvergne, um dort seine Gedanken zu ordnen. Währenddessen tobt im Lande der Krieg.

Nach sieben Jahren verlässt er die Höhle und macht sich auf den Weg nach Grasse, wo ihn unerwartet erneut der faszinierende Geruch von damals in die Nase steigt.

In Grasse trifft er sodann auf Madame Arnulfi, Besitzerin einer Parfumerie. Sie stellt ihn als Arbeitskraft ein und durch die Arbeit erlernt Grenouille rasch neue Techniken und verfeinert sein Gefühl für Düfte. Bei dem Experiment, den faszinierenden Duft des rothaarigen Mädchens herzustellen, scheitert Grenouille und begreift schnell, dass die einzige erfolgsversprechende Möglichkeit im Töten von gutduftenden Menschen liegt.

In den folgenden Wochen ermordet Grenoulli Dutzende junge Mädchen, konserviert ihre Gerüche und mischt sie letztendlich zu einem nahezu unwiderstehlichen Parfum zusammen. Bei seinem letzten Mord an dem Mädchen Laure kann ihm allerdings die Schuld nachgewiesen werden. Er wird verhaftet und zum Tode verurteilt. Auf dem Weg zur Guillotine verfällt die Menschenmenge durch sein Parfum in Begeisterung. Betört von dem Duft beginnt eine wilde Orgie auf dem Marktplatz. Grenoulli wird freigelassen und flüchtet zurück nach Paris. Voller Überzeugung von seinem Parfum, trägt er es bei seiner Ankunft in Paris erneut auf. Die Wirkung auf andere erweist sich als so verlockend, dass ein Gruppe von Menschen auf ihn stürzt, ihn tötet und ihn verschlingt, um seinen Geruch aufzunehmen. Am Ende wird geschrieben, sie taten es aus LIEBE.

 

Das Parfum Eigene Meinung

Die Sprache des Buches ist anspruchsvoll, aber wird mit der Zeit verständlicher.

Ich persönlich bin begeistert von diesem Buch, da ich ein großer Fan von historischen Büchern bin. Anfangs war ich ein bisschen misstrauisch, ob das Buch mir gefallen würde, da sich die Handlung ein bisschen langweilig anhörte, aber die Zweifel verschwanden nach den ersten Seiten.

Jean-Baptiste Grenouille hat etwas an sich, etwas Furchteinflößendes, aber im Grunde doch sehr Interessantes. Er wirkt in dem ganzen Buch eher wie der unschuldige Sündenbock, der sein Schicksal nur seiner Nase zu verdanken hat.

Mir gefällt die Idee, dass ein Mensch die Welt nicht mit den Augen, sondern mit der Nase wahrnimmt. Ich finde es auch sehr interessant wie Grenouilles Aufenthalt auf dem Vulkanberg Plomb du Cantal beschrieben wird, während in der Welt Krieg herrscht. Ehrlich gesagt bin ich nicht überrascht, dass Grenouille dieses Ereignis verpasst, da der Geruch von sterbenden, verdreckten und erkrankten Menschen für ihn wahrscheinlich nicht gerade angenehm sein muss.

Auch beeindruckt mich der Erzählstil: Der Autor schreibt sprachlich sehr gewandt, aber doch verständlich. Vor allem sein fesselnder Schreibstil hat mich an das Buch gebunden.

Weiterhin finde ich, dass die vorkommenden Personen im Buch sehr ausgearbeitet und beindruckend gut beschrieben sind, deshalb wirken sie sehr real. Ich finde es ziemlich gut, dass man auch erfährt was aus den Personen wird. Zum Beispiel bei Madame Gaillard, ihr Ende ist zwar tragisch, aber Baldini hat es noch schlimmer getroffen. Auch ist mir aufgefallen, dass fast alle Kontaktpersonen Grenouilles ein eher elendes Ende nahmen.

Ein kleiner Kritikpunkt ist für mich, dass der Abschluss in der Stadt Grasse nicht wirklich zum Buch passt. Es ist ja schön das Grenouille durch die geringe Portion des Parfüms sehr begehrlich wird, aber dass das beste Parfüm aller Zeiten solch eine Wirkung erzielt, passt nicht so ganz zum eher düsteren Ton des Buches. Schlussendlich fand ich den Tod von Grenouille sehr emotional, dennoch habe ich mich in den letzten Satz verliebt.

Sie hatten zum ersten Mal etwas aus LIEBE getan.


Unendlich funkenhell

 

Ein verblüffendes Fantasy-Abenteuer!

 

Klappentext:

Auf der Londoner Tower Bridge stößt die 17-jährige Amy mit einem schwarzhaarigen Jungen zusammen. Er kommt ihr vage bekannt vor und übt eine seltsame Anziehungskraft auf sie aus, scheint sie aber nicht zu kennen. Doch Amy sieht plötzlich Bilder von einem Liebespaar vor sich, das von Verfolgern gejagt von der Brücke springt. Ihre Neugierde ist geweckt. Bei ihren Nachforschungen stößt sie auf die Legende von der Blume des Lebens und ist augenblicklich fasziniert. Als Amy ihrem sympathischen Mitschüler Nathan davon erzählt, warnt er sie jedoch eindringlich vor dem schwarzhaarigen Jungen. Bringt Amy sich in Gefahr, wenn sie in der Vergangenheit herumstochert?

 

Fazit:

Das Cover ist wirklich schön illustriert und wirkt harmonisch aber auch geheimnisvoll. Im unteren Teil des Covers kann man die Umrisse von London erkennen. Da das Buch Großteils in London spielt finde ich das sehr gut kreiert! Was es mit der geheimnisvollen Blüte in der Mitte des Covers auf sich hat möchte ich aber noch nicht verraten. ;-)

Die Geschichte an sich ist gut durchdacht und wurde auch gut umgesetzt. Zwar war der Anfang etwas ungewöhnlich, doch mit der Zeit gewöhnt man sich an die Geschichte.

Ich würde das Buch ab einem Alter von sechzehn Jahren empfehlen.

Das Buch wird den meisten Fantasy-Liebhabern bestimmt gefallen.

 

Falls ihr noch auf der Suche nach einem passenden Buch seid, könnt ihr gerne meine Website besuchen:

https://www.lesekaiser.at/buchrezensionen/


Lillys magische Schuhe

 

Eine tolle Geschichte, mit kleinen liebevollen Illustrationen im Buch.

 

Klappentext:

Sören braucht dringend Hilfe! Nicht nur seine Mitschüler machen ihm das Leben schwer, auch seine Eltern setzen ihn unter Druck. Sie wollen ihn zur Teilnahme an einem Marathon bewegen. Dabei möchte sich Sören viel lieber um Hunde im Tierheim kümmern. Vielleicht sind die magischen Fortuna-Schuhe die Lösung? Komisch nur, dass die unsympathische Frau Winsel ihn so nach der Schuhmacherin Lilly ausfragt. Was hat sie vor?

 

Fazit:

Der Comichafte Stil des Covers ist sehr liebevoll Gestaltet. Je genauer man hinsieht, desto mehr Details kann man darin erkennen.

Der Schreibstil und die Schriftgröße sind genau passend für junge Leser. Die Geschichte dürfte aber für Jung und Alt interessant sein.

Die Charaktere sind toll gewählt und passen hervorragen in die Geschichte. Mein Lieblingsprotagonist in dem Roman ist der Drache Monsieur Archibald. :-)

Das Buch würde ich ab einem Alter von sieben Jahren empfehlen.



INFINITUM - Die Ewigkeit der Sterne

 

Noch fesselnder als angenommen!

 

Klappentext:

Neue Welten zu untersuchen ist alles, wovon die junge Forscherin Kira Navarez jemals geträumt hat. Doch ein harmloser Auftrag auf einem fernen Planeten lässt Kiras Traum zum größten Albtraum der Menschheit werden:

Bei der abschließenden Untersuchung des Planeten, der in Kürze kolonialisiert werden soll, stürzt Kira in eine Felsspalte – und entdeckt etwas, das kein menschliches Auge zuvor erblickt hat. Es wird sie vollständig und für immer verwandeln.

 Kira ist allein. Wir sind es nicht. Und wir müssen einen Weg finden, um zu überleben.

 

Cover:

Das Cover ist wirklich traumhaft und sticht durch seine markante Art und Weise direkt ins Auge. Die Illustration ist sehr gut gelungen und passt hervorragend zum Buch. Außerdem ist die Schriftart ein wahrer Hingucker.

Wenn ich ehrlich bin, finde ich das deutsche Cover besser als das amerikanische (obwohl sie beinahe ident sind).

 

Schreibstil:

Die Eragon Bücher waren bereits gut geschrieben. Doch der Schreibstil des Autors hat sich mit der Zeit noch mehr verbessert. Die Szenen und Charaktere wurden realistisch beschrieben, sodass man sich gut in die Geschichte hineinversetzen kann.

 

Charaktere:

Vor allem die junge Forscherin Kira Navarez wurde sehr gut ausgearbeitet. Man konnte ihre Gefühle und ihre Gedanken hautnah miterleben.

 

Altersempfehlung:

Ich würde das Buch ab einem Alter von vierzehn Jahren empfehlen.

 

Fazit:

Das Buch ist wirklich toll geschrieben und ich kann es nur jedem Fantasy/ Eragon-Fan weiterempfehlen. Es ist wirklich faszinierend wie viel Arbeit und Zeit der Autor in die Recherche gesteckt hat.


Meridian Princess

 

Ein fantastisches Buch!

 

Klappentext:

Die Stunde der Zeitheldin schlägt wieder!

Jade hat den magischen Stundenuhrzeiger in die Zeiterbengesellschaft zurückgebracht. Doch ihr bester Freund Mat hat dabei seine Kräfte verloren und muss die Academy verlassen. Zum Glück hat Jade noch Orla und Henry an ihrer Seite! Nur warum verhält sich Henry plötzlich so abweisend? Und dann schleicht auch noch ein geheimnisvoller Fremder durch den Clockmakers Market. Sind etwa die Time Knights zurückgekehrt? Die hatten noch nie Gutes im Sinn…

 

Cover:

Das Cover wurde von Max Meinzold illustriert. Mir gefällt es wirklich sehr gut! Die bunten Farben und die geschwungene Schrift stechen sofort ins Auge. Außerdem passt das Buch perfekt zum ersten Band. Ich bin schon wirklich sehr gespannt wie das Cover zum dritten Band aussieht.

 

Charaktere:

Die Charaktere haben sich im Laufe des Buches weiter entwickelt. Die Details und die Gefühle wurden wirklich gut durchgesetzt.

 

Altersempfehlung:

Wie bereits beim ersten Band, würde ich dieses Buch ab einem Alter von zwölf Jahren weiterempfehlen.

 

Fazit:

Das Buch war von Anfang bis zum Ende voller Spannungen und Überraschungen! Ich bin schon sehr gespannt wie es im dritten Band weiter geht!


Kalmann

 

Ein Island Traum!

 

Klappertext:

Er ist der selbsternannte Sheriff von Raufarhöfn. Er hat alles im Griff. Kein Grund zur Sorge. Tag für Tag wandert er über die weiten Ebene um das beinahe ausgestorbene Dorf, jagt Polarfüchse und legt Haiköder im Meer aus, um den Fang zu Gammelhai zu verarbeiten. Doch in Kalmanns Kopf laufen die Räder manchmal rückwärts. Als er eines Winters eine Blutlache im Schnee entdeckt, überrollen ihn die Ereignisse. Mit seiner naiven Weisheit und dem Mut des reinen Herzens wendet er alles zum Guten. Kein Grund zur Sorge.

 

Cover:

Das Cover ist typisch für den Diogenes Verlag. Ein weißer Umschlag und in der Mitte befindet sich ein schönes Bild. Man erkennt einen großen Berg im Hintergrund, ein kleines Haus in der Mitte und im Vordergrund einige Klippen. Ein typisches Landschaftsbild von Island.

 

Schreibstil:

Schon ab der ersten Seite setzt der Lesefluss ein. Die Geschichte wird sehr Bildhaft und emotional erzählt.

 

Altersempfehlung:

Ich würde das Buch ab einem Alter von sechzehn Jahren empfehlen.

 

Fazit:

Die Geschichte an sich ist eher ruhig und leise.  Kalmann Odinsson, die Hauptperson des Buches hat einen besonderen Charakter, den man so schnell nicht vergessen wird. Das Buch ist sehr detailreich, wodurch es sehr bildhaft wird.


Die verstummte Frau

 

Positiv überrascht!

 

Klappentext:

Atlanta, Georgia: Eine junge Frau wird brutal attackiert und sterbend zurückgelassen. Alle Spuren verlaufen im Sande, bis Will Trent den Fall übernimmt. Die Ermittlungen führen ihn ins Staatsgefängnis. Ein Insasse behauptet, wichtige Informationen geben zu können. Der Angriff gleicht genau der Tat, für die er vor acht Jahren verurteilt worden ist. Bis heute beteuert er seine Unschuld.

Will muss den ersten Fall lösen, um die ganze Wahrheit zu erfahren. Doch fast ein Jahrzehnt ist vergangen – Erinnerungen sind verblasst, Zeugen unauffindbar, Beweise verschwunden. Nur eine Person kann Will dabei helfen, den erbarmungslosen Killer zur Strecke zu bringen: seine Partnerin Sara. Aber sobald Vergangenheit und Gegenwart aufeinanderprallen, steht für Will alles, was er liebt, auf dem Spiel.

 

Fazit:

Das Buch war ab der ersten Seite sehr fesselnd! Allerdings war es mir stellenweise etwas zu brutal. Das Cover ist einfach und schlicht, zieht aber den Blick auf sich.

Leider fand ich, dass das Privatleben von Will und Sara etwas zu sehr in die Länge gezogen wurde.


Unser Mathelehrer unterrichtet von draußen - damit er dabei rauchen kann!

 

Leider war der Klappentext vielversprechender.

 

Klappentext:

Schule ist oft anstrengend - aber manchmal auch krass komisch. Hinter geschlossenen Klassentüren spielt sich schließlich das wahre Leben ab, in der Hauptrolle: Schräge Pädagogen, die Schüler ihr Leben lang nicht vergessen. Sie leben mitunter liebenswerte Spleens und eklige Marotten aus, geben absurde Aufgaben oder haben keinen Bock. So guckt manche Klasse ein Schuljahr lang „James Bond“, die nächste schleppt Wassereimer wie im bolivianischen Dschungel oder lässt sich vom Lehrer die Pausenbrote klauen.

 

Fazit:

Im Buch gibt es durchaus Witzige Geschichten, allerdings ist nur jede hundertste Gesichte in wirklicher knüller.

Kurz gesagt im Klappentext klang das Buch wirklich viel vielversprechender!

 

Eine meiner Lieblingsgeschichte:

What’s your name?

In der 11. Klasse hatten wir einen Lehrer, der uns zu Beginn des Schuljahres >neue< Namen gab. Er erklärte uns, dass er sich nicht jedes Jahr die neuen Namen von 30 Teenagern merken könne, deshalb würde er uns bei den Namen alter Bekannter und Freunde nennen, an die wir ihn erinnern. Ich wurde Conny genannt, andere hießen für ein Jahr Ursula. Hans, Brigitte oder Viola. Wir wurden ausschließlich so aufgerufen und mussten auf Arbeiten immer unseren richtigen und den zugeteilten Namen schreiben.


 

Der Händler der Töne

 

Ein spannendes Fantasyabendteuer.

 

Klappertext:

Der Waisenjunge Noé ist 10 Jahre alt, als ein fahrender Händler in sein Dorf kommt und besondere Töne feilbietet: Faunflötenspiel als Badezusatz, Gräserrascheln und Tautropfenglucksen für die Tiere. Dank seiner Begabung, seltene Töne aufzuspüren, kann Noé sich dem kauzigen Per anschließen. Es beginnt eine Zeit voller Abenteuer in fremden Welten für Noé, der ganz neue Stärken in sich findet. Nur seine Freundin Minu vermisst er sehr. Und auch Per bleibt abweisend, denn er trägt ein dunkles Geheimnis mit sich herum.

 

Eigene Meinung:

Das Buch ist sehr gut geschrieben. Von Beginn an wird man bereits in die Geschichte hineingezogen. Was mir sehr gut gefallen hat ist, dass die Töne so gut beschrieben wurden. Außerdem gab es sogar Heiltöne oder Gewürztöne. In gewisser Weise hat mich das Buch an den Roman „Das Parfum“ von Patric Süskind erinnert.

Kurz gesagt, das Buch konnte mich vollkommen überzeugen!  

 


Buchrezensionen

Der Würfelmörder

 

Spannend und verwirrend bis zum Schluss.

 

Klappentext:

Die Würfel sind gefallen. Wer wird das nächste Opfer sein?

In Helsingborg häufen sich brutale Mordfälle. Auch Kommissar Fabian Risk kann keinen Zusammenhang zwischen den Morden erkennen. Der Mord im Flüchtlingswohnheim zeigt keine Anzeichen für Fremdenhass. Der Tote im Einkaufszentrum ist eine grausame Hinrichtung. Alles was bleibt, ist eine lange Reihe blutiger Morde ohne Motiv. Doch was, wenn genau das der Zusammenhang ist? Was, wenn der Mörder einfach nur töten will? Aber wie fasst man einen Mörder, der kein Motiv hat?

 

Cover:

Das Cover ist bunt, knallig und modern gestaltet. Außerdem ist das Taschenbuchcover sehr originell.

 

Schreibstil:

Die meisten Stellen des Buches sind flüssig geschrieben. Allerdings gab es ab und zu Stellen an denen ich den Faden verloren habe.

 

Altersempfehlung:

Ich würde das Buch ab einem Alter von fünfzehn Jahren empfehlen.

 

Fazit:

Vor allem das Cover hat mir an diesem Buch sehr gut gefallen. Nachdem ich nun beide Bücher gelesen habe, muss ich ehrlich gesagt zugeben, dass mir das erste Buch um einiges besser gefallen hat.

Zane gegen die Götter (Band 1: Sturmläufer)

 

Ein abenteuerliches Fantasybuch, welches einem schon auf der ersten Seite fesselt.

 

Inhalt:

Nachdem Zane ein Jahr lang von seiner Mutter zu Hause unterrichtet wurde, soll er nun wieder eine Schule besuchen. Zunächst versucht er alles, um seine Mutter davon abzuraten, doch schlussendlich muss er nachgeben.

Doch alles kommt anders! Ohne es zu wollen befreit er den mächtigen Todesgott der Maya. Nun hängt es an ihm, die Welt vor dem rachsüchtigen Gott zu retten. Zum Glück bekommt er Hilfe von Brooks, einer Gestaltenwandlerin.

 

Cover:

Das Cover ist ein echter Hingucker und sticht mit seinen bunten Farben heraus. Was mir sehr gut gefallen hat, waren die ganzen Details, wie zum Beispiel die Eule (auf dem Buchrücken) oder der Vulkan (in der linken Ecke).

 

Schreibstil:

Der Schreibstil ist sehr flüssig. Was mir sehr gut gefallen hat war, dass in fast jedem Kapitel etwas Neues dazukam. Kurz gesagt, wurde mir nie langweilig beim Lesen und ich konnte kaum aufhören!

 

Charaktere:

Die Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet. Man kann sich schon sehr schnell in die Lage der verschiedenen Personen versetzen. Mit Humor und Begeisterung konnten mich die Charaktere überzeugen.

 

Altersempfehlung:

Ich würde das Buch ab einem Alter von zwölf/ dreizehn Jahren empfehlen.

 

Fazit:

Die Geschichte ist gut durchdacht und war von Anfang bis zum Ende voller Spannung. Da ich ein großer Percy Jackson Fan bin, musste ich das Buch unbedingt lesen. Ehrlich gesagt, kann dieses Buch durchaus mit den Percy Jackson Büchern mithalten! Allerdings hatte ich mir etwas mehr von dem Vorwort von Rick Riordan erhofft. 

Allem in allem kann ich jedem Fantasy-Fan dieses Buch nur weiterempfehlen!


Lia Sturmgold

 

Ein fantastisches Abendteuer.

 

Klappentext:

Bis eben wusste die elfjährige Lia nicht mal, dass es Elfen wirklich gibt. Jetzt steckt sie nach einem missglückten Zauber im Körper der Luftprinzessin Asalia fest und muss an ihre Stelle das Elfeninternat Springwasser besuchen. Doch kaum angekommen ist Lia hellauf begeistert, denn die zauberhafte Schule hat so viel zu bieten: Im Inneren eines Diamanten macht Lia erste Flugversuche und der berühmte Mondscheintanz verbindet sie auf magische Weise mit ihren neuen Freundinnen. Doch als Prinzessin sind ihr nicht alle wohlgesonnen und Lia muss lernen, sich und andere zu schützen. Unter allen Umständen muss sie aber verbergen, wer sie in Wirklichkeit ist. Denn Menschen sind in Springwasser schon lange nicht mehr willkommen…

 

 

Cover:

Das Cover ist sehr schön gestaltet. Aufgrund der bunten Farben sticht es sofort ins Auge. Die schönen Umrisse (Libelle, Blüten und Blätter) harmonieren mit der Hauptfigur (Lia) im Vordergrund.

 

Schreibstil:

Das Buch ist sehr Bildhaft und flüssig geschrieben. Der Schreibstil ist humorvoll und an manchen Stellen sogar etwas frech.

 

Altersempfehlung:

Ich würde das Buch ab einem Alter von acht Jahren empfehlen.

 

Fazit:

Als ich das Cover sah, hatte ich irgendwie befürchtet, dass dieses Buch etwas zu kitschig werden würde. Doch Leseprobe und später auch das Buch konnten mich ganz überzeugen. Das Buch eignet sich perfekt als Geschenk für Kinder. 


Jella hat genug!

 

Ein Buch das sehr gut in die jetzige Zeit passt.

 

Klappertext:

Jella Blume reicht´s: Sie möchte nicht in einer Welt groß werden, die immer mehr kaputt gemacht wird. Sie hat genug davon! Deshalb beschließt sie, etwas zu unternehmen. Sie kämpft gegen illegale Müllentsorgung und stellt sich mit einem Protestschild vor das Rathaus. Doch dann wirbelt ein Umzug aufs Land ihr Leben gehörig durcheinander. Sie findet schnell neue Freunde, aber ob sie wirklich alles schaffen kann, was sie sich vorgenommen hat? Sie will es unbedingt versuchen. Wer soll den Planeten denn sonst retten? Jella erkennt: "Wir sind nicht zu klein, um einen Unterschied zu machen. Wir sind viele!"

 

Cover:

Das Cover ist sehr farbenfroh und sticht sehr gut ins Auge. Die einfache Art mit der die Figuren gezeichnet sind wirken Comichaft und passt sehr gut für ein Kinderbuch. Erst bei genauerem Hinsehen sticht er Aspekt des Umweltschutzes in den Vorrang.

 

Schreibstil:

Im Schreibstil werden keine allzu komplizierten Wörter verwendet. Leider zieht sich das Buch etwas in die Länge und ist nicht so flüssig geschrieben.

 

Altersempfehlung:

Ich würde das Buch ab einem Alter von acht Jahren empfehlen.

 

Fazit:

Kurz gesagt ist es eine gute Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Leider konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen, weshalb ich dem Buch nur 4 Sterne gebe.


Der Gepäckträger

 

Ein fesselndes Abenteuer.

 

Klappentext:

Drei Menschen nehmen denselben Flug – und den falschen Koffer vom Gepäckband!

Der dreifachen Mutter Gillian Short graut es vor dem Besuch bei ihrer perfekten Schwester Becky.

Dem ehrgeizigen Geschäftsmann David Byrne droht der Verlust seines Jobs – und seiner Frau.

Der talentierte Michael Downer erhofft sich ein Sportstipendium, obwohl er eigentlich von einem Leben als Künstler träumt.

Drei verwechselte Koffer, die vollgepackter sind, als ihre Besitzer glauben. Drei Menschen, die vor großen Herausforderungen stehen. Und ein junger Mann vom Gepäckdienst, der schon auf sie wartet.

 

Cover:

Das Cover ist zwar schlicht passt aber perfekt zu dem Titel und zu dem Inhalt des Buches!

 

Schreibstil:

Du Buch ist flüssig und fesseln geschrieben. Auf Humor und Spannung wird nicht vergessen. Allerdings gibt es auch einige Konflikte in dem Buch.

 

Altersempfehlung:

Ich würde das Buch ab einem Alter von dreizehn Jahren empfehlen.

 

Fazit:

Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Kurz gesagt kann ich es nur weiter empfehlen!